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1936-1964

1936 pflanzte Sr.Friedericke die Palmen, die noch heute vor dem Krankenhaus stehen. Sie war (anscheinend) eine sehr leidenschaftliche Gärtnerin und kümmerte sich um die meisten Gartenarbeiten und die Pflasterarbeiten rund um das Krankenhaus.

Zu Beginn der 40er Jahre verfügte das Krankenhaus über 80 Betten, was sich erneut als unzureichend erwies, und 1942 wurde wieder gebaut, und 1943 verfügte das Krankenhaus über 90 Betten, die aufgrund eines bitterkalten Winters, der Fälle brachte, ständig belegt waren der schlimmen Grippe. Gleichzeitig brachen bei den Kindern Scharlach und Pocken aus. 1946 brachte und Umbau und Renovierung zu Einzelzimmern. Am 14. Juli 1947 besuchte der Premierminister der Südafrikanischen Union, Jan Christiaan Smuts, das römisch-katholische Krankenhaus und schrieb diesen Eintrag: „Ich hinterlasse meine besten Wünsche für das Wohlergehen dieser karitativen Einrichtung. Gottes Segen für die Oberin und die Schwestern dieses Krankenhauses.' In seiner Ansprache an die Schwester Oberin sagte er: "Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen und Ihren Mitarbeitern. Ich sage: Gott segne Sie. Ich weiß eine gute Sache, wenn ich eine sehe. Hier ist eine gute Sache. Es war eine große Ehre für mich und das Privileg, Ihr Krankenhaus besuchen zu dürfen." Besonders beeindruckt war er von der Effizienz und Sauberkeit des Krankenhauses und seiner hochmodernen Ausstattung.

Im Juli 1954 mussten die Chirurgen in neue Operationssäle umziehen. Der neue Operationssaal wurde auf den neuesten Stand der Sterilisations-, Licht-, Luft- und Kühlanlagen gebracht. Außerdem wurde ein neues Röntgengerät installiert. Neben den Ordensschwestern wurden immer mehr Laienschwestern eingestellt, die sich um die Kranken kümmerten.

1955 wurde der erste Aufzug in Südwestafrika von Otis installiert und neben dem Theater des RCH aufgestellt. Der originale Lift ist immer noch in Gebrauch, obwohl im Jahr 2000 einige Modifikationen vorgenommen wurden, um ihn am Laufen zu halten. Während dieser Zeit wurde das fließende Wasser (kalt) in die Zimmer gegeben.

Gegen Ende 1968 wurde in Katutura ein neues Krankenhaus gebaut, das als modernstes Krankenhaus im südlichen Afrika galt. Dies war auch das erste Krankenhaus mit einer Intensivstation. Auch die Patienten aus dem Römisch-Katholischen Krankenhaus, die damals eine Intensivpflege benötigten, wurden ins Katutura-Krankenhaus überwiesen.

1960 erfolgte eine weitere gründliche Renovierung, die 1961 abgeschlossen wurde und behauptet wurde, „den neuesten Anforderungen zu entsprechen“. 1962 wurde ein OP-Tisch von der Bundesrepublik gespendet und installiert, und 1964 kam aus derselben Quelle die großzügige Schenkung eines Röntgenverstärkers, der den südafrikanischen Ärzten noch unbekannt war.